Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

#120 | das 1 x 1 des weinlagerns

Guten Wein zu lieben ist die eine Sache. Richtig mit ihm umzugehen die andere…

Wein ist eine sensible, lebende Substanz, die empfindlich auf Temperatur, Licht und eine zu lange Lagerung in einer aufrecht stehenden Flasche reagiert.
Wein muss kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden (idealerweise natürlich in einem temperaturgeregelten Keller).
Nach der Investition in einen Weinkühlschrank ist die nächstbeste Methode, häufig zum Weinhändler zu gehen, die Flaschen sofort zu trinken und nichts zu lagern.
Aber Menschen sind nun einmal Sammler.
Wir können nichts dafür 😉

1. Lassen Sie Flaschen nicht länger als eine Woche aufrecht stehen.
Der Korken trocknet aus, der Wein oxidiert und schmeckt einfach nicht mehr. Und vergessen Sie nicht: Kaufen Sie nicht die Flasche, die im Regal steht. Fragen Sie nach einer, die horizontal gelegen hat, vielleicht holt man sie Ihnen aus dem Lager. Wein sollte immer horizontal und mit dem Etikett nach oben gelagert werden. Bei Flaschen mit Schraubverschluss, Kronkorken oder Glasverschluss spielt das allerdings keine Rolle.

2. Bewahren Sie Wein nicht in der Küche auf!
Dort ist es zu warm! Ab rund 25° fühlt sich Wein nicht mehr wohl und ab 32° beginnt er zu „kochen“. Legen Sie Weinflaschen auch nicht oben auf den Kühlschrank: Er gibt nicht nur Wärme ab, auch seine konstanten Vibrationen schaden dem Wein auf längere Sicht.

3. Bewahren Sie Weißweine und Champagner nicht länger als ein paar Tage im Kühlschrank auf.
Die Luftfeuchtigkeit ist zu niedrig, sodass der Korken austrocknet und der Wein beeinträchtigt wird. Im Laufe der Zeit nimmt der Wein auch durch den korken hindurch Gerüche aus dem Kühlschrank auf. Außerdem ist ein Kühlschrank zu kalt für die Lagerung von Weißwein und Champagner, die recht sensibel und darüber hinaus auch lichtempfindlich sind. Den Unterschied zwischen einer perfekt gelagerten und einer monatelang im Kühlschrank aufbewahrten Flasche kann man tatsächlich schmecken.

4. Lagern Sie den Wein nicht im obersten Schrankregal.
Wärme steigt nach oben. Wenn Sie ihn im Schrank aufbewahren müssen, dann wenigstens am Boden.

5. Setzen Sie den Wein keinem Sonnenlicht aus
Es kocht den Wein. Und das tut ihm nicht gut.

6. In Ihrer Wohnung/Ihrem Haus ist es höchstwahrscheinlich zu warm…
Die ideale Lagertemperatur für Wein liegt bei 13° mit ungefähr 75 % Luftfeuchtigkeit. Das klingt nach meinem Weinkeller, denken Sie gerade? Sehr gut… wenn es dort nicht muffig oder schimmelig ist: mit der Zeit nehmen Weine diese Gerüche an. Also dort vielleicht besser auch nicht.

Das führt uns zum Weinkühlschrank
Wenn Sie merken, dass Sie es mit Wein ernst meinen und Flaschen kaufen, die Ihnen so wichtig sind, dass Sie sie in gutem Zustand halten wollen, bis Sie sie trinken – ob in sechs Monaten oder 16 Jahren – dann sollten Sie sich jetzt nach einem Weinkühlschrank umsehen. Ein vernünftiges Modell mit 12 Flaschen Fassungsvermögen kostet um die 70 € und passt in Ihren Schrank, ein Modell für 36 Flaschen können Sie stolz in der Küche präsentieren. Stellen Sie ihn wie gesagt auf 13° und 75 % Luftfeuchtigkeit ein.

Aus dem einzigartigen und sehr empfehlenswerten Buch „Einfach Wein“ von Aldo Sohm, einem der renommiertesten Sommeliers der Welt, eine Legende seiner Branche. Er wurde 2008 von der Worldwide Sommelier Association zum Besten Sommelier der Welt gekürt.
©Prestel Verlag, München. London. New York, 2020

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

#119 | ein wenig historie
spannende betriebliche schritte
und private highlights

Historie – Spannende, betriebliche Schritte & schöne, private Ereignisse

1956 | Eduard Reumann heiratet Maria, geb. Glöckl (Oma und Opa sind heuer bereits 65 Jahre verheiratet)
1956 | Eduard Reumann jun., der 1. Sohn von Eduard u. Maria wird geboren
1958 | Stefan Reumann, der 2. Sohn von Eduard u. Maria wird geboren

1963 | Geburt Josef (Sepp) Reumann, der 3. Sohn in der Familie und künftiger Weinbauer (Geburt passiert bei Feldarbeiten…)
1965 | Maria Reumann wird geboren, sie ist das 4. Kind des Ehepaares Eduard u. Maria Reumann
1968 | Eduard Reumann gibt seinen Beruf als Maurer auf und widmet sich ganz dem Weinbau

1979 | Josef Reumann schließt seine Ausbildung in der Weinbaufachschule Eisenstadt ab und arbeitet ab jetzt im elterlichen Weinbaubetrieb mit. Es werden hauptsächlich Weine im Doppler abgefüllt,
vorerst hauptsächlich Land- oder Tafelweine.

1985 | der Weinskandal in Österreich rüttelt die Branche ordentlich durcheinander
1986 | Josef Reumann macht seine Weinbau- und Kellermeisterprüfung

1990 | Josef heiratet seine Maria, geb. Pingitzer
1990 | einige Weingärten in der Riede Weises Kreuz und Satz kommen durch die Heirat hinzu
1991 – 1992 | Ein neues Privathaus wird errichtet, das Elternhaus von Josef wird davor abgerissen
1992 | Weinreise | Burgund
1993 | Geburt von Vera – 1. Highlight im Familienleben von Josef u. Maria
1993 | Weinreise | Toskana
1995 | Zukauf Weingarten im Goldberg von Fam. Fennes Josef
1995 | 1. Weinreise | Bordeaux
1996 | Geburt der zweiten Tochter, Hannah – 2. Highlight im Familienleben von J. & M.
1996 | Cuvée PHOENIX wird erstmals vinifiziert
1997 | Weinreise | Kalifornien
1999 | Weinreise | Piemont

1999 – 2001 | großer Um- und Zubau des Betriebsgebäudes, Anschaffung vieler neuer Maschinen und Geräte, Planung Architekt DI Anton Mayerhofer

2000 | Vinifikation erster Jahrgang vinum sine nomine
2001 | Weinreise | Südafrika
2001 | Weingarten in der Lage Hochacker wird vom Fam. Pulz und Karlovits zugekauft
2003 | Zukauf eines Weingartens in der Lage Tschicken von Fam. Heinrich Stefan
2003 | 2. Weinreise Bordeaux
2004 | 3. Weinreise Bordeaux
2004 | Weinreise Spanien
2004 | Kauf eines Grundstückes von Fam. Berger (Direktor) in der Neubaugasse und danach Bau einer Maschineneinstellhalle und eines Personalhauses vis a vis des Stammhauses,
Planung Architekt DI Mayerhofer
2005 | Gründung der Winzervereinigung VITIKULT
2006 | 4. Weinreise Bordeaux
2006 | Zukauf eines Weingartens in der Lage Fabian (Fam. Fennes Paul, Neubaugasse)
2007 | 5. Weinreise Bordeaux
2008 | 6. Weinreise Bordeaux
2009 | Vinifikation erstmals von Blaufränkisch Reserve Premium Altes Weingebirge (erhält später 97 A la Carte-Punkte!)
2010 | 7. Weinreise Bordeaux

2011 | 8. Weinreise Bordeaux
2011 | Matura Vera am Gymnasium Oberpullendorf
2012 | Erneuerung des Verkostungsraumes (Konstruktion stürzte aufgrund von Materialermüdung zu Boden)
2012 | Zukauf eines Weingartens in der Lage Hochbaum (Fam. Artner, Unterpetersdorf)
2012 | die Rebfläche ist mittlerweile auf 13. Hektar angewachsen, 96 % rote Reben!
2013 | Vera ist 20, Josef 50 und Opa Eduard 80 – DAS Jubiläumsjahr!!!
2013 | Opa Reumann wird leider krank und beendet sein Arbeitsleben mit 80 Jahren!
2014 | Hannah macht ein 3-monatiges Praktikum in Kitzbühel
2015 | Vinifikation von Blaufränkisch Reserve Altes Weingebirge (erhält später 96 A la Carte-Punkte!)
2016 | Kauf eines Gartenstückes unserer Nachbarn, Familie Ernst, in der Neubaugasse und Bau einer großzügigen Lagerhalle (Bau-Start 19. April)
2016 | Spätfrost vernichtet 40 % des Austriebes (28.4.2016)
2016 | Matura Hannah in der HLW Eisenstadt
2016 | Bachelor Vera (Biomedizinische Analytik)
2016 | Weinreise Südtirol
2017 | Austritt aus der Winzervereinigung VITIKULT
2017 | 9. Weinreise Bordeaux
2017 | Hannah macht ein 6-monatiges Auslandssemester in Finnland
2018 | 10. Weinreise Bordeaux
2018 | Abschlussprüfung zum Master Massenspektrometrie und molekulare Analytik – Vera
2018 | das arbeitsreichste Jahr geht zu Ende, es werden 90 Präsentationstermine gezählt…
2019 | Weinreise Spanien
2019 | Abschlussprüfung zum Bachelor, Wirtschaftsberatung, Hannah
2019 | neuerliche Weinreise nach Spanien
2020 | Corona-Pandemie verändert vieles…

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

#118 | chardonnay | der fruchtige, spannende wein

Beim klassischen Chardonnay (Morillon) dominiert die Frucht (Apfel, etwas Quitte, auch Exotik) in Verbindung mit einer eleganten Würze (Wiesenblumen, aber auch Nüsse und Mineralik). Im kleinen Holzfass ausgebaut treten buttrig-röstige, extraktreiche Noten auf, auch Aromen von Weißbrot, Dörrobst und Rosinen.

Herkunft | vermutlich Burgund, Frankreich

Abstammung | Natürliche Kreuzung von Burgunder x Heunisch

Verbreitung | Erst gegen Ende des vorigen Jahrhunderts hat die Sorte Chardonnay in Österreich flächenmäßig Bedeutung gewonnen. Die Sorte war schon, besonders in der Steiermark, vertreten. Früher wurde kein Unterschied zwischen Weißem Burgunder und Chardonnay gemacht und auch in der statistischen Erfassung waren bis 2009 beide Sorten in einer Angabe (Weißer Burgunder) enthalten. In der Steiermark wird die Bezeichnung Morillon traditionellerweise als Synonym für den Chardonnay verwendet.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt | mittelgroß, fünfeckig, wenig gelappt, Stielbucht nackt, offen
Traube | mittelgroß, dichtbeerig, kegelförmig, Beitraube häufig; Beeren rundlich, gelbgrün gefärbt

Morillon ist genetisch ident mit der Sorte Chardonnay. Spezialisten können an den Blättern und Trieben geringfügige farbliche Unterschiede erkennen. Das reicht aber nicht, um von einer selbstständigen Sorte zu sprechen. Auch an der Traube sind keine Unterschiede erkennbar.

Reifezeit | mittel

Bedeutung, Ansprüche
Die Sorte ist weltweit verbreitet, liefert Weine, die zu den teuersten Weinen der Welt zählen, aber auch den Grundwein für die Champagnererzeugung. Benötigt gute, warme Lagen mit tiefgründigen Böden mit guter Wasserversorgung und höherem Kalkgehalt.

Wein
Je nach Reife werden unreife, dünne und grasige, aber bei voller Reife sehr wuchtige Weine gewonnen. Der Weinausbau erfolgt in zwei Stilrichtungen – der klassische im Stahltank mit betonter Frucht und anregender Säure und andererseits, meist international üblich mit biologischem Säureabbau und Reife im Barrique. Das wichtigste Merkmal eines großen Chardonnays ist seine Komplexität, die nur in besonderen Lagen mit kalkreichen Böden entsteht. Die besten Vertreter dieser komplexen Chardonnays wachsen im Nordburgenland und in der Steiermark, aber auch in einzelnen Lagen Niederösterreichs und Wiens.

©ÖWM

Weinbauflächen (ohne Gewähr)
Österreich | 1617 ha, 3,5 %
Burgenland | 566 ha
Weingut J.u.M. Reumann | 0,4 ha

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

#117 | cabernet franc | eine uralte rebsorte

Beim Cabernet Franc handelt es sich um eine uralte Rebsorte, bei der noch Spuren von Wildreben nachzuweisen sind, aus denen sie vermutlich selektiert wurde. Cabernet Franc ist mit Ausnahme größerer Flächen in Siegendorf in Österreich nur spärlich zu finden. Die Sorte eignet sich gut für kühlere Anbaugebiete.

Herkunft | vermutlich Bordeaux, Frankreich

Abstammung | Aus Wildreben selektiert
Cabernet Franc ist eine sehr alte Rebsorte. Aus einer natürlichen Kreuzung mit Sauvignon Blanc entstand die Sorte Cabernet Sauvignon.

Verbreitung | Die Sorte ist seit 1986 für österreichischen Qualitätswein zugelassen und ist im Burgenland und Niederösterreich vertreten.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt | fünf- bis siebenlappig, tief gelappt
Traube | mittelgroß, mitteldicht, kegelförmig, fehlende oder nur kleine Beitraube, mit rundlichen, ovalen und blauschwarz gefärbten Beeren
Reifezeit | sehr spät

Bedeutung, Ansprüche
Cabernet Franc ist mit Ausnahme größerer Flächen im Burgenland in Österreich nur relativ selten zu finden. Die Sorte ist, gemeinsam mit Merlot, der Partner im Bordeaux-Verschnitt. Wächst sehr kräftig und ist für karge Böden geeignet, benötigt aber wegen der späten Reife sehr gute Lagen.

Wein
Cabernet Franc liefert gegenüber Cabernet Sauvignon weniger kräftige, hellere Weine mit weniger Bukett und Körper. Wird oft mit Cabernet Sauvignon verschnitten und im Barrique ausgebaut. Unreifes Traubenmaterial ergibt grasige, unreife Weine.

©ÖWM

Weinbaufläche (ohne Gewähr)
Österreich 74 ha, 0,2 %
Burgenland | 33 ha
Weingut J.u.M. Reumann | 0,3 ha

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

#116 | syrah oder shiraz | der weltenbummler

Als letzter Weltenbummler unter den Rotweinsorten hat der Syrah relativ spät in Österreich Einzug gehalten, wo er erst seit 2001 offiziell als Qualitätsrebsorte zugelassen ist.
Als natürliche Kreuzung aus Dureza x Mondeuse blanche war er ursprünglich im südfranzösischen Rhônetal beheimatet.

Herkunft | Frankreich, Rhônetal

Abstammung | Natürliche Kreuzung aus Dureza x Mondeuse blanche

Verbreitung | In Österreich erst 2001 offiziell als Qualitätsrebsorte zugelassen. Die Sorte hat heute weltweite Verbreitung und Bedeutung in den warmen Rotweinanbaugebieten aller Kontinente.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt | mittelgroß, fünflappig, wenig gebuchtet
Traube | mittelgroß, kompakt, zylindrisch, mit Beitraube; Beeren kleinbeerig mit dünner Haut, blauschwarz gefärbt, stark beduftet und saftig
Reifezeit | spät

Bedeutung, Ansprüche
Syrah wird sowohl als reinsortiger Rotwein und für Cuvées geschätzt. Die Sorte ist frostempfindlich und ist nur für sehr frühe Lagen geeignet. Die eher hohen Erträge bedürfen einer Ertragsregulierung.

Wein
Ergibt bei niedrigen Erträgen und voller physiologischer Reife in sehr guten Lagen, tiefrote, tanninreiche Weine mit Duft nach Veilchen und Reseda. Der Wein braucht lange für seine Entwicklung und erst eine längere Lagerzeit ergibt hohe Qualitäten.

©ÖWM

Weinbauflächen (ohne Gewähr)
Österreich | 152 ha, 0,3%
Burgenland | 113 ha
Weingut J.u.M. Reumann | 0,4 ha

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

#114 | cabernet sauvignon | der charaktervolle wein

In den 1980er Jahren machte der Cabernet Sauvignon – genetisch eine Kreuzung aus Cabernet Franc x Sauvignon Blanc – im Vormarsch der internationalen Sorten Furore, vor allem durch sein charakteristisches Geruchs-und Geschmacksbild.

Herkunft | Frankreich, Bordeaux

Abstammung | Natürliche Kreuzung aus Cabernet Franc x Sauvignon Blanc

Verbreitung | Die Sorte ist seit 1986 für österreichischen Qualitätswein zugelassen. Die klassischen internationalen Cabernet Anbaugebiete sind nach wie vor Bordeaux und Kalifornien, aber u. a. auch die italienische Maremma.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt | kreisförmig, fünf- bis siebenlappig, tief eingeschnitten, Stielbucht überlappend, Unterseite mittelstark behaart
Traube | mittelgroß, locker bis mitteldicht, kegelförmig, meist mit Beitraube; Beeren rundlich und blauschwarz gefärbt
Reifezeit | sehr spät

Bedeutung, Ansprüche
Beliebtheit hat die Sorte sowohl als eigenständiger Wein, als auch als Cuvée Partner erlangt. Stellt keine hohen Ansprüche an den Boden, aber sehr hohe Ansprüche an die Lage. Frühe, warme Lagen sind notwendig, um nicht unreife, grün-grasige Weine zu erzeugen. Bringt hohe Erträge, daher ist für gute Qualität eine Ertragsregulierung notwendig.

Wein
Cabernet Sauvignon hat als Jungwein ein kräftiges, fruchtbetontes Bukett und zeigt sich am Gaumen bisweilen rau und gerbstoffbetont. Ein guter Cabernet Sauvignon gewinnt im Laufe seiner Reifung zunehmend feine Röstaromen, ebenso Aromen von schwarzen Johannisbeeren, sowie Lakritze und Paprika. Die Weine benötigen eine längere Entwicklung, um den Gerbstoff reifen zu lassen, erst nach längerer Lagerung erreichen sie ihren Höhepunkt. Der Einsatz des kleinen Holzfasses ist fast obligat, der Sortentypus wird damit ergänzt.

© ÖWM

Weinbaufläche (Angaben ohne Gewähr)
Österreich | 589 ha, 1,3%
Burgenland | 362
Weingut J.u.M. Reumann | 0,5 ha