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#18 weihnachtsgedicht

bei frostig kalter winterluft träum ich vom süßen tannenduft
und warmem kerzenschein. vom leisen fall der weißen flocken
dem hellen klang der weihnachtsglocken und möchte kind noch sein.

voll sehnsucht denke ich zurück an weihnachtliches kinderglück –
wie reich der schnee doch fiel. ich höre das adventsgedicht
das mutter jeden sonntag spricht – seh´ mich beim krippenspiel.

und dann erst in der heil´gen nacht – wie spannend wurde es gemacht –
geheim war stets der raum. gemeinsam gingen wir hinein
und sangen froh beim kerzenschein das lied: „oh tannenbaum“.

da rührt sich etwas tief in mir und plötzlich weiß ich – jetzt und hier –
es liegt an mir allein. das kind ist einst im stall geboren –
der zauber, er ging nicht verloren – er will gelebt nur sein

friedvolle weihnachten euch allen!
herzlichst – fam. reumann

 

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